In den alten Mysterienschulen wurde gelehrt, dass das Bewusstsein, als es erstmals in der Großen Leere (die Schaffung der Welt) erschien, sich von der Mitte in die 6 Raumrichtungen ausgedehnt und damit die drei Dimensionen bestimmt hat. In der Polarität wird die Bewegung nach vorn immer begleitet von der Ausdehnung nach hinten. (Kugelexperiment)

Lichtstrahlen sind eine Fähigkeit, die die Zirbeldrüse ebenfalls besitzt. Von der Zirbeldrüse aus können sechs Lichtstrahlen in die Raumrichtungen gesandt werden, die alle die gleiche Länge haben. Die beiden seitlichen Strahlen verlassen den Kopf knapp oberhalb des Ohres. Der vordere Strahl tritt am Dritten Auge aus, der hintere entsprechend auf der Rückseite. Die Senkrechte wird gebildet als Teil einer größeren Achse, der Pranaröhre, die senkrecht durch den Körper geht – ein Bild, das auf Ikonen nur Jesus vorbehalten war. Die vier waagerechten Strahlen bilden ein Quadrat, das seine Spitze nach vorn hat. Das Bewusstsein hat diese vier Strahlen zu einem Quadrat verbunden. Im nächsten Schritt werden die vier Eckpunkte nach oben verbunden zur Spitze. Es entsteht eine Pyramide. Verbindet man die Punkte dann nach unten, entsteht eine zweite Pyramide und damit ein erster geometrischer Grundkörper: Das Oktaeder

Innerhalb der Großen Leere hat das Bewusstsein einen Raum mit einer Grenzfläche oder Membran erschaffen. Alles, was außerhalb existiert, spiegelt sich dort im Inneren wider. Auf der körperlichen Ebene ist es die Haut.
Das erste hermetische Gesetz: „Wie innen, so außen, wie oben, so unten, wie im Großen, so im Kleinen.“ geht auf diese Form zurück.

Im Institut Moselenergie bieten wir Achtsamkeitsschulungen, Meditation, Atemübungen und Yoga an. Auch spezielle Therapien wie Gong Yoga, Marma und Lichtquanten.

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