Die Zeit scheint reif.  Heute auf der Rückreise von den internationalen ” Tagen der Zukunft” in Arnoldstein, Kärnten (Österreich) ging es, mit etwas Verspätung von Flugzeug und Bahn, wieder nach Hause. Zurück an die Mosel. Dabei ist mir am Kiosk eine Zeitschrift in die Hände gefallen. Die Happinez. Ich blätterte kurz durch und stutzte. Ein Artikel bat um Aufmerksamkeit. Das Interview mit Martin Schleske, dem größten zeitgenössischen Geigenbauer.

Ich lernte ihn vor einigen Jahren kennen. Zu diesem Zeitpunkt war mein Leben völlig aus den Fugen geraten. Nichts war mehr normal und erklärend hinzuzufügen ist, das etwas sehr Ungewöhnliches sich ereignete und mich aus der Bahn warf. Doch davon später.

Die Suche nach einer Wohnung mit Coachingpraxis führte nach Stockdorf, nahe München. Zufälligerweise hatte auch Martin Schleske dort damals sein Atelier. Ich spürte den genialen Geist des mir unbekannten Geigenbaumeisters, fasste etwas Mut und kam behutsam auf Spiritualität zu sprechen, auf die Kernfragen des, der Menschheit bevorstehenden Wandels. Er antwortete langsam, mit Bedacht, wählte seine Worte bewusst und dann sagte er: ” Gestern, bei einem Waldspaziergang vor Ihrem Besuch kam mir ein Gedanke in den Sinn. Charisma der Vernunft!”

In den vergangenen Jahren fanden einige Begegnungen zu diesem Thema statt. Mit Peter Seewald z.B.  Autor von Papst Ratzinger oder Willigis Jäger, Zen Meister oder Harald Schellander, Mitbegründer des Instituts für Zukunftskompetenzen.

Ihn und Cornelia Scala-Hausmann besuchte ich vor 7 Jahren. Damals fand der erste Zukunftskongress im Stift Ossiach statt. Der Weg führte mich nach intensiver Recherche dorthin. Dieser Kongress war für mich der erste erkennbare, glaubwürdige und zugleich wissenschaftlich fundierte seiner Art. Der Einzige der in Richtung Evolution und Zukunft führt. Was mich damals sehr überraschte war, das auch das wesentlichste Thema vertreten war. Wasser. Die Intelligenz dieses Elements. Bilder und Forschungen von Alexander Lauterwasser wurden ebenfalls vorgestellt. Es zeigte mir, das diese Menschen wirklich verstanden hatten, um was es geht.

Häufig sprach ich in den vergangen Jahren mit unterschiedlichen Menschen über die Aufnahmen, welche auf die chladinische Geige zurück gingen. Sand-Klang-Figuren des Philosophen Ernst Florens Friedrich Chladini, in denen er darstellte, wie Klänge Formen schaffen erlangten Weltruhm.
Auch dieser Artikel findet sich in der Zeitschrift Happinez.

Weitere über Leonhard Cohen und über Prof. Dürr sind ebenfalls darin. Die Ausgabe dieser Zeitschrift enthält alle, aber auch wirklich alle Schwerpunktthemen, welche mich in den vergangenen 8 Jahren einvernehmlich Verständnislosigkeit und Kopfschütteln ernten ließen.

Ist das kollektive Bewusstsein nun möglicherweise an der Schwelle angekommen, welche die Menschheit gehen muss, um zukunftsfähig zu sein?

Das wäre richtig und auch richtig schön!

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