Zwei Jahre sind vergangen, seit das Projekt mit dem großflächigen Anbau von Lavendel in einer ehemaligen Weinbergbrache an der Mosel begann. Teilfinanziert aus Fördermitteln, mit Unterstützung des DLR (Dienstleistungszentrum ländlicher Raum) in Bernkastel-Kues im Rahmen lebendiger Moselweinberge, der Wirtschaftsförderung (Helmut Ulmen) und dem innovativen Nutzenkonzept des Institutes Moselenergie.

Ziel: Der Erhalt der Kulturlandschaft durch Begegnung zunehmender Verbrachung verbunden mit einer Wertschöpfung durch Entwicklung regionaler, kreativer und vor allem nachhaltiger Produkte.

In Form von Salon Diners mit besonderen kulinarischen Genüssen wurden durch das Institut Moselenergie geist- und einflussreiche Personen zusammengebracht. Diese erkannten den Wert.

Mittlerweile sind die ersten Produkte den Kinderschuhen entwachsen. Die Labor- und Testreife durchliefen kosmetische und kulinarische Produkte. Diese, Dank der professionellen Unterstützung der Firma Wajos in St. Aldegund, der Firma ZOTTER in Österreich, dem regionalen Gourmetkoch Udo Gründels vom Landhaus Arnoth und unzähligen Menschen, welche daran glaubten.

Die Vision von Petra umfasst jedoch sehr viel mehr. Tiefgreifende Treatments, als Essenz aus den Erkenntnissen der Neurowissenschaften, der Quantenwissenschaft, dem beheimateten Heilwissen der Hildegard von Bingen, der japanischen Pflanzenmedizin Kampo und der Phytotherapie, wollte sie verwirklichen. Derart arbeitete sie an einer moseltypischen (endemischen) Wellness- und Heilmittellinie nach Prinzipien der Alchemie, sozusagen in spirituellen Rhythmen, sowie an einer kulinarischen Produktlinie mit Verjüngungseffekt.

Erste Anwendungen sind derzeit buchbar in der Beauty Lounge Vino Lay M (Inhaberin Mutter und Tochter Kilburg) im Hotel Moselschlösschen http://moselschloesschen.de/pages/de/wellnessabteilung-vino-lay-spa/–spa-beauty-programm.php

Die Essenz jedoch wird, ausschließlich, im Institut Moselenergie angewandt und von dort geschult.

Die aktuelle Entwicklung stellt eine neue Aufgabe, auf die sich das Institut Moselenergie sehr freut. Eine besondere Weinbergbrache wurde ihm anvertraut. Diese liegt auf einer Leyline. Einer geomantischen Zone. Dabei handelt es sich, bezogen auf Sakralarchitektur, um ein Phänomen, welches Kultstätten z.B. Stonehenge, aber und vor allem auch die architektonischen Bauwerke der Kirchenbauer vergangener Zeiten energetisch wie geistig-seelisch miteinander verbindet. So, wie verschiedene Akupunkturpunkte auf einem Meridian. Der Vergleich mit der Kundalini im Rückenmarkskanal ist in der Tat sehr treffend. Drückt auch dieser einen Linienbezug von hoher energetischer Kraft aus, der den Geist zu transportieren und zu transformieren versteht. Insofern könnte man Leylines als “Kundalinikanäle” des Erdorganismus bezeichnen.

Foto: Privat
Forschungszentrum Martinsried 2012
Vortrag über spirituelle Intelligenz

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